Immer schön den Ball flach halten. Das ist eine Devise, die im Fußball von der Kreisklasse bis zur Bundesliga ausgegeben wird – und auch in Köpenick Konjunktur hat.  Gerüchteweise soll ja schon mal ein allseits bekannter Klub nach 25. Spieltagen als Erster ins Schlussdrittel der Saison gegangen sein und endete dann nur als Vierter. Folglich denkt man beim 1. FC Union dieser Tage weniger an das, was Rang zwei und 16 Zähler – also durchschnittlich aufstiegsverdächtige zwei Punkte pro Spiel –  verheißen, sondern nur daran, wie am Sonntag ab 13.30 Uhr  gegen den FC Heidenheim die nächsten drei Zähler auf dem Konto der Eisernen landen könnten.

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