BerlinSeit Anfang November steht der Sportbetrieb in den Berliner Vereinen weitestgehend still. Nur allein und unter Einhaltung der Abstandsregelungen darf aktuell in Berlin Sport getrieben werden, so heißt es in Paragraf 18 der aktuellen sogenannten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Da klingt es zunächst einmal wenig logisch, wenn Benjamin Weber über die aktuelle Situation sagt: „Wir schaffen es glücklicherweise – und das ist der große Unterschied zum Frühjahr –, den Großteil unserer Spieler zu bewegen.“

Der Leiter der Jugendakademie von Hertha BSC profitiert vom zweiten Absatz in Paragraf 18, in dem es in 35 Buchstaben heißt, dass neben Profi- und Berufssportlern eine weitere Gruppe von Personen vom aktuellen Sportverbot ausgenommen ist: sogenannte Bundes- und Landeskaderathleten. Damit soll verhindert werden, dass Leistungssportler mit Profiambitionen in ihrer Entwicklung zu sehr von den aktuellen Corona-Maßnahmen beeinträchtigt werden.

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.