Berlin - Viele Fragen, wenige Antworten. Vor dem Duell beim FC Augsburg am Sonnabendnachmittag hängt bei Hertha BSC der Haussegen schief. Während Cheftrainer Bruno Labbadia trotz der angespannten sportlichen Lage optimistisch auf das Auswärtsspiel in Bayern blickte, versuchte Manager Michael Preetz auf der obligatorischen Pressekonferenz vor einem Bundesligaspieltag, den jüngsten Wirbel um Investor Lars Windhorst zu entschärfen. „Weil wir das mit unserem Partner so vereinbart haben“, antwortete Preetz kurz und knapp auf die Frage, warum die Berliner die letzte Rate von Windhorsts Tennor Holding über 100 Millionen Euro nun erst später bekommen. Tags zuvor klang das aus dem Windhorst-Lager noch ganz anders. Man habe erst jetzt einen Zeitpunkt (bis zum 30. Juni 2021) festgelegt. Ein Thema, zwei Versionen, was den Eindruck bekräftigt, dass Hertha BSC und Windhorsts Tennor Holding weiterhin mehr über- als miteinander sprechen.

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