Manager Preetz (l.) schenkt Trainer Covic (noch) das Vertrauen.
Manager Preetz (l.) schenkt Trainer Covic (noch) das Vertrauen.
Foto: Ottmar Winter

Berlin - Am 23. November 1999, exakt vor 20 Jahren, erlebten 60.000 Zuschauer im Olympiastadion eines der größten, aber vor allem kuriosesten Spiele der Geschichte von Hertha BSC. In der Champions League empfing das Team den FC Barcelona und trotzte dem Favoriten bei dichtem Nebel ein 1:1 ab. Die beiden Treffer hatten allerdings nur wenige der Fans tatsächlich gesehen und auch die Spieler bekamen Mühe, den Ball zu verfolgen. Ante Covic, damals 24 Jahre jung, erlebte das als „Nebelspiel“ in die Annalen eingegangene Duell nur als Zuschauer im Aufgebot von Trainer Jürgen Röber. Aus taktischen Gründen brachte der damals Marko Rehmer für Covic. Beim Rückspiel im März 2000 stand Covic dann in der riesigen Schüssel des Stadions Camp Nou in Barcelona im Hertha-Team auf dem Rasen und sagte später trotz der 1:3-Niederlage: „Das war eines meiner größten und wichtigsten Spiele als Hertha-Profi überhaupt.“

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