Reden hilft eigentlich. Das war schon immer so. Und das wird auch diesmal wieder so sein. Mit Spannung blicken die deutschen Fußballfans auf die Entwicklung bei Hertha BSC. Pinke Ausweichtrikots, zunehmende Event- und Digitalisierung, Hymnen-Zoff und nun das durch Hertha auferlegte kollektive Fahnenverbot als Reaktion auf die schweren Ausschreitungen in Dortmund – die Ultras des Berliner Bundesligisten und die Klubführung liegen zurzeit ganz gewaltig im Clinch.

„Natürlich müssen wir an einen Tisch. Es müssen Dinge besprochen und Grenzen gezogen werden“, kündigte Geschäftsführer Michael Preetz offen an. Kein Dialog sei auch keine Lösung.

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