Berlin - Das war kein einfacher Sieg für Hertha BSC, aber was fällt dieser Mannschaft in diesen Tagen schon leicht. 2:1 (0:0) hieß es nach 94 Minuten größter Anstrengung gegen den Aufsteiger SpVgg Fürth, wobei die Blau-Weißen nach dem Gegentreffer durch Branimir Hrgota und dem Ausgleichstreffer durch Jurgen Ekkelenkamp letztlich durch ein Eigentor von Fürths Maxi Bauer zum Erfolg kamen. Es war ein Erfolg, der Trainer Pal Dardai bis auf Weiteres das Arbeiten erleichtern wird, wenngleich bei seiner Mannschaft, wie sich auch an diesem Freitagabend vor 20.000 Zuschauern im Olympiastadion offenbarte, doch noch vieles im Argen liegt. „Zum Schluss haben wir verdient gewonnen, haben in der zweiten Halbzeit richtig Druck gemacht, haben auch richtig gut gewechselt“, sagte der Hertha-Coach in aller Unbescheidenheit.

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