Die Erwartungshaltung steigt: Hertha-Trainer Bruno Labbadia.
Foto:  Images imago/Koch

Berlin - Im Juni 2020 gibt es in der Bundesliga nur eine Handvoll Klubs, die von einem guten Gefühl bewegt werden. Die Bayern zählen dazu, na klar, souverän steuern sie auf ihren 30. Meistertitel zu und sind sich ob ihrer beneidenswerten Personalsituation inzwischen gar nicht mehr sicher, ob eine Verpflichtung von Leroy Sané und/oder Kai Havertz überhaupt noch notwendig ist. RB Leipzig ist weitgehend sorgenfrei. Was auch mit Abstrichen für die Vereine gilt, die sich vor dem 30. Spieltag zwischen Gut und Böse bewegen. So richtig glücklich sind in diesen Tagen neben den Bayern gleichwohl aber nur die Akteure von Hertha BSC. Ja, bei den Blau-Weißen ist sogar eine gewisse Euphorie auszumachen, was ganz viel mit Bruno Labbadia und Lars Windhorst zu tun hat.

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