Hinterfragt alles und jeden bei Hertha BSC: Trainer Jürgen Klinsmann.
Foto: Ottmar Winter

Berlin-Westend - Das war knapp, Hertha! Klitzekleine zwei Prozent fehlten nur, und Jürgen Klinsmann wäre um die Weihnachtszeit statt in Berlin definitiv in Quito, der Hauptstadt von Ecuador, am Werke gewesen. Zu „98 Prozent“ stand der Trainer im Oktober vor einem Engagement als Nationaltrainer des 63. der Fifa-Weltrangliste, also einem Fußball-Entwicklungsland, das sich im Ranking zwischen Honduras und Montenegro befindet. Das gab der 55-Jährige nach dem hart erkämpften 0:0 der Hertha gegen Borussia Mönchengladbach gegenüber dem TV-Sender Sky zu. Klinsmann, so viel ist bekannt, hatte mit den Bossen des Verbandes von Ecuador intensiv verhandelt. „Das wäre eine spannende Aufgabe gewesen, wir waren sehr weit und ich hätte 2020 die Copa América spielen können“, sagte Herthas Trainer in diesen Tagen. Es kam anders und seit dem 27. November ist er nun in Berlin im Amt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.