Auf einmal stand Salomon Kalou allein da. Das Auslaufen auf dem Schenckendorffplatz war beendet. Die Kinder, die den neuen Hertha-Stürmer gerade noch umringt und um Autogramme gebeten hatten, wurden mit strengen Worten vom Rasen geschickt. Kalou wusste nicht so recht, was nun zu tun war. Sollte er in die Kabine gehen oder hatte er noch eine Aufgabe zu erledigen? Ein anderer hätte vermutlich einfach entschieden, was die beste Lösung für ihn selbst wäre und wäre losgelaufen – so ist Kalou aber nicht, also wartete er brav.

Hertha-Trainer Jos Luhukay bezeichnet den ivorischen Nationalspieler als sehr ruhige und zurückhaltende Person: „Wenn man nicht wüsste, dass er schon so eine große Karriere hinter sich hat, man würde es nicht merken.“ Kalou selbst sagt, er beobachte gern und halte sich lieber im Hintergrund.

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