Die jüngsten Schlagzeilen, welche die bald prall gefüllte Klubkasse von Hertha BSC betreffen, verheißen eine großartige Zukunft. „Weitere 150 Millionen Euro für Hertha durch Börsengang 2020?“ war zu lesen oder „Bald fließen wieder 100 Millionen von Investor Lars Windhorst an Hertha“. In den zurückliegenden Wochen ging es immer wieder um die neuen Möglichkeiten, die der Klub nach dem Einstieg des einstigen „Wirtschafts-Wunderkindes“ Windhorst nun habe. Der 42-Jährige kündigte ja nach der ersten pünktlichen Überweisung von vereinbarten 125 Millionen Euro an, aus Hertha einen „Big-City-Klub“ machen zu wollen. Mensch, Hertha, wie haste dich verändert, dachte ich. Eine kurze Zeitreise in die Vergangenheit sei an dieser Stelle erlaubt, um die rasante Entwicklung zu illustrieren.

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