Herthas Kicker drücken sich für das Elfmeterschießen selbst die Daumen.
Foto: Getty Images

Berlin - Bereits 45 Minuten vor Anpfiff bekamen die Hertha-Fans einen akustischen Vorgeschmack, wie es sich anfühlen wird, wenn ihr langersehnter Traum wahr werden und ihr Klub das Pokalfinale im eigenen Stadion tatsächlich mal erreichen sollte. Mit einem gellenden Pfeifkonzert und „Dynamo“-Rufen wurden die Berliner von den mehr als 30 000 mitgereisten Dresdnern im Olympiastadion empfangen. Auch optisch erinnerte vieles an das Endspiel im Mai. Beide Fanlager teilten sich unter den 70 429 Zuschauern fast gleichmäßig in den beiden Kurven des Stadions auf. Nach dem dramatischen 8:7 (3:3, 2:2, 0:1) nach Elfmeterschießen gegen Dynamo Dresden, dem Tabellenvorletzten der Zweiten Liga, zogen die Herthaner zwar ins Achtelfinale ein. Rückenwind für das in drei Tagen anstehende Stadtduell beim 1. FC Union dürfte das kräftezehrende Spiel aber nicht unbedingt gegeben haben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.