Neuruppin - Dampferfahrten haben bei Hertha BSC eine gewisse Tradition. Jeder blau-weiße Fan kennt die Geschichte des Berliner Klubs, der seinen Namen 1892 von einem Fahrgastschiff namens Hertha erhielt. Das Boot war über Jahre verschollen und rückte erst 2017, zum 125. Jubiläum des Vereins, wieder in den Fokus. Weil der Kahn in der Malz Werft in Oranienburg liegt und dort für die Bundesgewässer fit gemacht werden soll, lud Manager Michael Preetz, 51, zum Abschluss des ersten von zwei Trainingslagern auf die „MS Fontane“ ein. Fast eine Stunde tuckerte das Schiff des Mannschaftshotels im Kreis über den Ruppiner See. Preetz will dagegen in dieser Saison eine andere Geschwindigkeit sehen, damit sich Klub und Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickeln.

Michael Preetz mit Ante Covic zufrieden

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