Die letzte Aktion, bei der Roman Hubnik auffällig wurde, passierte an einem Tag im Monat Juli. Während des Trainings bei Hertha BSC bekam der tschechische Nationalspieler einen Gewaltschuss des Brasilianers Ronny unglücklich ab und verdrehte sich beim Abwehrversuch das Knie. Ein paar Tage Ruhe wurden ihm damals verordnet.

Hubnik grätscht längst wieder und rennt und fightet. Er ist mittendrin – aber nur während der Übungsstunden des Erstligisten. In der Bundesliga hat Trainer Jos Luhukay keine Verwendung mehr für den 1,92 Meter großen Innenverteidiger mit dem Kämpferherz. Hubnik ist ein Fall für den Transfermarkt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.