Ein bisschen überspitzt könnte man sagen, dass Michael Preetz ein hervorragender Manager für einen Fußballklub ist – in der Zweiten Liga. Sobald Hertha BSC abgestiegen war, funktionierte es jeweils bestens beim Berliner Verein.

Die Trainer, erst Markus Babbel, dann Jos Luhukay, leisteten gute Arbeit, erfüllten die Mission Wiederaufstieg, alles schien gerichtet für eine bessere Zukunft. Doch dann war wieder Erste Liga, und das Elend ging von vorne los. Zwei Mal ist Preetz seit seinem Amtsantritt 2009 abgestiegen, gut möglich, dass es ihm nun ein drittes Mal passiert. Das wäre rekordverdächtig, auch weil nirgends sonst ein Sportdirektor die Gelegenheit zu einer derartigen Sequenz des Scheiterns erhält.

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