Suleiman Abdullahi tunnelt Hertha-Keeper Alexander Schwolow.
Foto: dpa/Pförtner

Braunschweig - Bruno Labbadia hatte ja schon so eine Ahnung. Die Hertha sei „noch nicht die schöne Braut“, sagte der erfahrene Fußballlehrer vor dem Erstrundenspiel im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig. Wobei „noch nicht schön“ mit „noch nicht so weit“ gleichzusetzen ist. Und fatalerweise wurde aus der Ahnung eine Gewissheit: Denn der Bundesligist offenbarte am Freitagabend im Besonderen in der Defensive eklatante Schwächen, unterlag 4:5 und steht im Hinblick auf den Start der Bundesliga vor einer komplizierten Woche der Fehleranalyse.

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