Umkämpftes Match: Arne Maier im Kopfballduell mit Freiburgs Robin Koch.
Foto: Imago Images/Gerd Gruendl

Freiburg - Nach der Berliner 1:2-Niederlage in Freiburg verabschiedeten sich Christian Streich und Bruno Labbadia branchenunüblich herzlich voneinander. Der SC-Trainer hatte im Vorfeld der Partie nicht zum ersten Mal in den vergangenen Jahren seine Hochachtung für den Berliner Kollegen zum Ausdruck gebracht. Den habe er auf diversen Trainertagungen als ausgesprochen sympathischen Zeitgenossen erlebt. „Bruno ist total bei sich, ein höflicher und aufgeschlossener Mensch.“ Und dass die Hertha unter ihm einen relativen Höhenflug erlebe, wundere ihn schon mal gar nicht. Seinem Trainerteam habe er, kaum dass die Nachricht von Labbadias Verpflichtung durch die Hertha publik geworden sei, gleich gesagt, dass ab nun mit den Berlinern wieder zu rechnen sei.

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