Vedad Ibisevic.
Foto:  dpa/Andreas Gora

Berlin - Die fußballerischen Anfänge des im damaligen Jugoslawien geborenen Vedad waren vom Krieg und vielen Umzügen seiner Familie geprägt. Nach ersten Erfahrungen bei Proleter Slavinovići und Zmaj od Boisne ging seine Familie in die Schweiz, um den wirtschaftlich schlechten Bedingungen nach dem Bosnienkrieg zu entkommen und Vedad eine Fußballerkarriere zu ermöglichen. Nachdem er dort einige Monate für den FC Baden gespielt hatte, zog er mit seiner Familie 2001 zu Verwandten in die USA. In den Vereinigten Staaten zeigte sich Vedads großes Talent: 2002 zeichnete ihn das Soccer America Magazine zum besten Nachwuchsspieler des Landes aus.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.