Frankfurts Bas Dost köpft gegen zwei Herthaner aufs Tor.
Frankfurts Bas Dost köpft gegen zwei Herthaner aufs Tor.
dpa/Sören Stache

Berlin-Charlottenburg - Von einem Sechs-Punkte-Start haben sie in Charlottenburg nach dem starken Beginn vor einer Woche in Bremen und dem 4:1-Triumph bei Werder geträumt. Davon, dass sie bei Hertha BSC zumindest über Nacht Tabellenführer sind. Dazu jedoch hätte es gegen Eintracht Frankfurt zumindest eines Teilerfolges bedurft. Nach dem 1:3 (0:2) gegen die Hessen aber sind die Blau-Weißen ziemlich geerdet. Nichts ist es mit dem Angriff auf die Spitze. Der muss warten, wenn er denn überhaupt möglich ist. Die Elf von Bruno Labbadia ist doch noch nicht so stabil, dass sie wie verwandelt aus der zuletzt ziemlich missratenen Saison hervorgehen könnte.

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