Berlin - Am 25. Juli feiert Hertha BSC seinen 130. Geburtstag! Das ist ein stolzes Jubiläum. Dieser Tag aber könnte – wird der rasante sportliche Abwärtstrend nicht gestoppt – ohne großes Brimborium ganz bescheiden in den Niederungen der Zweiten Liga begangen werden. Mit stillem Wasser statt sprudelndem Champagner. Nach all dem, was ich am Wochenende zusammen mit 25.000 Fans im Olympiastadion bei der Blamage gegen Eintracht Frankfurt erlebte, ist die Wahrscheinlichkeit riesengroß, dass es solch ein Szenario geben wird. Zu sehen war der Zerfall einer hochbezahlten Mannschaft samt einem ratlosen Cheftrainer. Schlimm, regelrecht schockierend und äußerst schmerzhaft für alle, die es mit Hertha halten. Und nicht zu erklären.

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