Berlin - Aufbruchstimmung, Zusammenhalt und Miteinander – es wäre ja offenbar auch zu schön, würde man diese Schlagworte an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit Hertha BSC in Zusammenhang bringen wollen. Dabei hatte doch endlich mal wieder alles gepasst: Das Heimspiel mit 3:0 gegen die TSG Hoffenheim gewonnen, damit den direkten Abstiegsplatz verlassen und durch die Leistung auf dem Platz den Rückhalt der Fans zurückgewonnen. Der ohnehin sonnige Sonntag hätte so schön sein können, hätte sich nicht Lars Windhorst zu Wort gemeldet. Anderthalb Wochen nach seinem indirekten Angriff auf die Vereinsspitze, wählte der 374-Millionen-Investor via Bild-TV diesmal die direkte Attacke. Hertha-Präsident Werner Gegenbauer muss weg, lautete die klare Aussage von Windhorst kurz nachdem Quarantäne-Trainer Felix Magath am gleichen Sendeplatz über den Sieg am Vortag und dessen Bedeutung für die Mission Klassenerhalt philosophieren durfte.

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