Berlin - Die Ersatzspieler sprangen auf, ballten ihre Hände zu Fäusten. Der neue Manager, Arne Friedrich, fiel dem neuen Trainer, Pal Dardai, um den Hals. Und auf dem Spielfeld versammelten sich die plötzlich euphorisierten Profis in Blau und Weiß flugs zum Torjubel um Krzysztof Piatek. Der Pole hatte soeben nach Vorarbeit von Matheus Cunha zum 1:o für Hertha BSC getroffen, mit einem scharfen Schuss aus 14 Metern, der vom Innenpfosten ins Netz klatschte. Man schrieb die 66. Minute - und für einen Moment waren die Berliner im Duell mit den zuvor überlegenen Frankfurtern obenauf. Sie waren voller Hoffnung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.