Berlin - Die Profis von Hertha BSC konnten wegen der Team-Corona-Quarantäne in den vergangenen zwei Wochen nur zuschauen, wie die Abstiegskonkurrenten Punkte holten. Die Vereinsbosse hingegen waren in den 14 Tagen nicht tatenlos. Sie versuchten, die Weichen für eine bessere Zukunft des Vereins zu stellen. Fredi Bobic wurde ab Juli als Manager verpflichtet und er bringt Dirk Dufner, den ehemaligen Sportdirektor von Hannover, Freiburg und 1860 München mit, wie am Wochenende bekannt wurde. Für ihn wurde extra ein neuer Posten geschaffen, der des sogenannten Kaderplaners. Der nicht unerhebliche Schönheitsfehler bei dem Neuaufbau der sportlichen Führung nach der Entlassung von Michael Preetz im Februar, ist die Tatsache, dass keiner weiß, wofür die beiden neuen Macher planen sollen. Für die Bundesliga oder Zweite Liga?

Friedrich: „Die Verpflichtungen von Bobic und Dufner ändern nichts an meiner Position“

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