Es ist ein Ankommen mit Symbolcharakter. Sobald man das Neuköllner Bürogebäude von Kay Bernsteins Firma betritt, fällt einem der groß an die Wand gemalte Berliner Bär ins Auge. Darüber in roten Buchstaben: „Berliner Original“. Wenn man dann in die zweite Etage hochläuft, wird es noch symbolträchtiger. Von links nach rechts an die Wand gesprayt: das Olympiastadion, Herthas Gründungsjahr 1892 und eine imposante blau-weiße Fahne vor der Berliner Skyline. „Hertha war lange Zeit mein einziger Lebensmittelpunkt“, wird Bernstein später sagen.

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