Marton Dardai (r.) kommt vor Niklas Stark mit dem Kopf an den Ball. 
Foto: Imago Images/Koch

Berlin - Die Stimme von Bruno Labbadia ist auf dem weitläufigen Trainingsgelände von Hertha BSC gut zu hören. „Schneller, Marton!“ oder „Gut so, Marton!“, ruft der Cheftrainer. Der 18-jährige Marton Dardai gehört zu den jüngsten Talenten, die derzeit die Möglichkeit bekamen, die intensive Saisonvorbereitung bei den Profis zu bestreiten. Die Tage unter Labbadia sind lang: Vormittagstraining, meist über 90 Minuten lang, gemeinsames Mittagessen, neuerdings Mittagsruhe auf dem Vereinsgelände und erneut Training. Kondition, Technik, Taktik, Spielformen.

Marton Dardai, der Mittlere der drei Fußball spielenden Söhne von Hertha-Legende Pal Dardai, 44, fügt sich bislang gut ein ins Kollektiv der erfahrenden Profis. Er befindet sich an einer wichtigen Schnittstelle in seiner noch jungen Karriere.

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