Berlin - Unmittelbar nach dem Derby ploppten zahlreiche WhatsApp-Nachrichten auf meinem Handy auf. Detlev Szymanek, ehemaliger Hertha-Stürmer aus den erfolgreichen 1970er-Jahren, dessen bekannteste Tat seine drei Tore binnen sieben Minuten gegen Bayern München waren (Hertha unterlag 1976 dennoch 4:7), schrieb mir: „Endgültige, verdiente sportliche Wachablösung in Fußball-Berlin…Bravo Union!“ Der Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller, Mitglied bei Hertha BSC und Union, lobte: „Hochverdienter Union-Sieg“, und klagte: „Hertha hat keinen Anführer, die Mannschaft passt nicht zusammen.“ Und ein langjähriger Freund, der viele Jahre im Olympiastadion Hertha mit Herzblut verfolgte, war gar wütend: „Bitte fordere in deiner Kolumne die Ablösung von Dardai und mache dich für Miroslav Klose als neuen Trainer stark. Habe die Schnauze voll!“

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