Berlin - Gute Nachrichten sind bei Hertha BSC in diesen Tagen rar gesät. Aber eine gibt es dann doch. Der neue Rasen im  Olympiastadion ist ausgerollt, der marode Acker entfernt. Einfach mal auswechseln. Bei einer Spielfläche geht das problemlos. Einige wünschen sich nach dem desaströsen 1:4 in Freiburg, einer bisher enttäuschenden Saison mit 13 Punkten nach 13 Spielen und einer gefährlichen Nähe zu den Abstiegsplätzen auch im Verein einen Austausch: Mannschaft weg! Trainer Bruno Labbadia weg! Manager Michael Preetz weg!

Andere hören auch schon das Gras wachsen und wurden bei den Aussagen des neuen Geschäftsführers Christian Schmidt dann doch enttäuscht, weil der so gar kein Freund der schnellen Konsequenzen ist. In der Bild-Zeitung ließ er sich so zitieren: „Wir sind mit der Punkteausbeute und dem aktuellen Tabellenstand maximal unzufrieden. Im Januar muss gepunktet werden.“

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