Leverkusen/Berlin - Mit Krisen zur Weihnachtszeit kennen sie sich bei Hertha BSC aus. Während Ante Covic in der vergangenen Saison kurz vor dem ersten Advent entlassen wurde, sitzt Trainer Bruno Labbadia trotz des 0:0 bei Bayer Leverkusen und nur acht Punkten aus neun Spielen ungleich fester im Sattel. Denn anders als noch vor zwölf Monaten, als Hertha jegliche Bundesligatauglichkeit vermissen ließ, haben die Berliner in dieser Saison ihr Können schon des Öfteren unter Beweis gestellt. Das Problem, das Labbadia bisher nicht in den Griff bekommt, ist, dass sich Hertha für solide bis gute Leistungen nicht belohnt. Insofern war der Punktgewinn am Rhein ein Fortschritt.

Sportdirektor Arne Friedrich sagte bei Sky: „Das 0:0 nehmen wir gerne mit. Wir haben besser verteidigt, das war zuletzt ein großes Problem. Offensiv waren wir nicht durchschlagskräftig.“

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