Berlin - Eins muss man Felix Magath schon jetzt lassen: In seiner kurzen Amtszeit als Trainer von Hertha BSC hat er für eine Stimmung gesorgt, die sich in Jo-Jo-Manier von oben nach unten und umgekehrt bewegt. Wurde das 3:0 gegen Hoffenheim schon wie der Klassenerhalt gefeiert, war das Team nach dem 1:2 in Leverkusen und dem 1:4 im Stadt-Derby gegen den 1. FC Union in der Wahrnehmung vieler Fans bereits abgestiegen und die Stimmung am tiefsten Punkt angelangt, nur um eine Woche später wieder nach oben zu schießen. Nach dem 1:0-Sieg in Augsburg hoffen alle in Blau-Weiß wieder, und jeder lobt die taktischen und personellen Änderungen des 68-jährigen Fußballlehrers.

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