Berlin - Georg Kofler, 63, wirkt keineswegs gehetzt, auch wenn er ein vielbeschäftigter Mann ist. Er nimmt sich sehr viel Zeit für das Interview mit der Berliner Zeitung, das über eine Videoschalte zwischen der Hauptstadt und seinem Wohnort am Starnberger See geführt wird. Kofler, das zeigt sich während dieses 90-minütigen Gesprächs, ist ein Getriebener, einer, der immer neue Herausforderungen sucht. Und sei es, dabei mitzuhelfen, aus Hertha BSC tatsächlich mal einen großen Verein zu machen.

Herr Kofler, Sie wurden vor kurzem in den Aufsichtsrat von Hertha BSC berufen. Dass Sie eine enge Bindung zum deutschen Profifußball haben, war klar, für viele kam das Engagement dennoch überraschend.

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