Berlin - Um eine Eigenschaft beneide ich Pal Dardai schon länger. Herthas Trainer behauptet gern, dass er sehr gut und fest schlafen kann – und das auch nach heftigen Niederlagen. Man kann dem Mittvierziger nur wünschen, dass dieser gesundheitsfördernde Zustand so bleibt, denn ich glaube, das Gros seiner Kollegen würde nach drastischen Pleiten die halbe Nacht wach liegen. Dardai aber besitzt einen Vorteil gegenüber anderen Trainern, er kann nach einer möglichen Trennung auf einen Anschlussvertrag pochen, der ihm einen Job im Nachwuchsbereich der Hertha sichert. Dennoch: Der Ungar ist auch sehr ehrgeizig und möchte den spät zusammengebauten Kader, der auf einigen Positionen lückenhaft ist, in dieser Saison ins Mittelfeld führen.

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