Berlin-Westend - Bruno Labbadia erträgt die widrigen Umstände mit Gelassenheit und Geduld. Der 54-jährige Cheftrainer von Hertha BSC hat in seiner Karriere schon vieles erlebt, doch die Corona-Krise und ihre Begleiterscheinungen sind auch für ihn neu. Es ist wieder Länderspielpause, die dritte seit dem Saisonstart im September. Labbadia, der die Aufgabe hat, einen Umbruch in der Mannschaft erfolgreich zu gestalten, wird dieser Tage wieder eingebremst. Das halbe Team ist unterwegs mit den jeweiligen Nationalteams. „Uns treffen die Länderspielreisen mehr als andere Vereine, weil uns diese Wochen fehlen, um die Mannschaft aufzubauen“, erklärt er.

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