Berlin-Westend - Die Auszeit hat Friedhelm Funkel nicht gutgetan. Der wieder einmal als Feuerwehrmann eingesprungene und aus dem Rentnerdasein zurückgekehrte Fußballlehrer sorgte nach seinem missglückten Einstand als Chefcoach des 1. FC Köln nach der 0:3-Niederlage im Rheinderby in Leverkusen für Irritationen. „Sie haben eine enorme Schnelligkeit durch ihre, den einen oder anderen Ausdruck darf man ja nicht mehr sagen ... – durch ihre Spieler, die halt so schnell sind“, hatte der 67-Jährige über Bayers konterstarke Mannschaft gesagt.

Am Sonntag zeigte sich Funkel angesichts des vor allem in den Sozialen Medien aufgekommenen Gegenwinds überrascht. „Wenn ich da wirklich missverständlich verstanden worden bin, dann tut mir das echt leid“, betonte er. Jeder, der ihn kenne, wisse, dass er mit vielen Spielern aus allen Kontinenten zusammengearbeitet hat. „Es hat mir immer Spaß gemacht. Egal, ob der Spieler jung, alt oder was weiß ich ist“, so Funkel.

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