Berlin - Die Nullnummer im Krisengipfel beim 1. FC Köln am Sonnabend brachte Bruno Labbadia zwei Erkenntnisse. „Wir haben zwei Punkte liegengelassen“, erklärte der Cheftrainer von Hertha BSC sowie: „Cunha geht es gut.“ Gemeint war natürlich Matheus Cunha, blau-weißer Spielmacher und bisheriger Topscorer, der die intensive Schlussphase ohne weitere Blessuren überstanden hatte. Dass der Brasilianer ab der 60. Minute doch noch mitwirkte, lag schlichtweg daran, dass Labbadia gegen die in der Tabelle nur fünf Punkte schlechter platzierten Gastgeber volles Risiko einging. Schließlich hatte Cunha unter der Woche aufgrund seiner Leistenprobleme überhaupt nicht mit dem Team trainiert. „Es ist ein schmaler Grat für uns. Wir wollten ihn nicht verheizen. Außerdem war die Frage ja: Was macht seine alte Verletzung?“, erklärte Labbadia.

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