Stuttgart -  Wirklich viel Zeit hatte Tayfun Korkut wahrlich nicht. Lediglich vier Übungseinheiten und ein Abschlusstraining blieben dem Cheftrainer von Hertha BSC mit seinen neuen Spielern, um sie als Nachfolger von Pal Dardai auf das richtungsweisende Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart vorzubereiten. Das ist offenkundig nicht genug, um tiefgreifende Veränderungen vorzunehmen. Sei es an der Taktik, am System oder an der zuletzt stark angekratzten Psyche der Berliner Profis. Nach 90 Minuten im ehemaligen Neckarstadion lässt sich festhalten: Der berühmte Trainer-Effekt blieb beim 2:2 (1:2) aus. „Wir wollten gewinnen“, erklärte Marco Richter nach Abpfiff mit gemischten Gefühlen. Denn: „Wir machen wieder zu leichte Fehler und bekommen blöde Gegentore. Dann sind wir aber zurückgekommen.“  

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.