Berlin-Westend - Wie sehr die 1:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln Tayfun Korkut wurmte, konnte man dem Cheftrainer von Hertha BSC im Gesicht ablesen. Fast regungslos, mit leerem Blick und leicht gesenktem Kopf lauschte der 47 Jahre alte Übungsleiter in den Katakomben des Olympiastadions den Worten von Gäste-Trainer Steffen Baumgart. Korkut selbst sprach im Anschluss und klang dabei fast wie sein Vorgänger Pal Dardai. Seine Mannschaft hätte zunächst alles im Griff gehabt, das Spiel immer wieder gut eröffnet, „aber vor dem gegnerischen Tor waren wir nicht zielstrebig, sauber und ruhig genug“. Neben dem fehlenden „letzten Pass“ ärgerten Korkut die einfachen, individuellen Fehler, sodass er von einer „vermeidbaren Niederlage“ sprach. 

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