Berlin-Westend - Unterschiedlicher hätten die Aussagen vor den ersten beiden Spielen in dieser Saison nicht sein können. Während Herthas Trainer Pal Dardai und Sportchef Fredi Bobic vor dem ersten Spiel beim 1. FC Köln nach den guten Eindrücken der Verbreitung unisono ihrer Mannschaft einen Entwicklungsschritt attestierten, wollte der Ungar nach der 1:3-Pleite in der Domstadt und vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg keine Prognose mehr abgeben. Training und Pflichtspiele, das sei eben nun mal nicht vergleichbar, sagte Dardai. Und überhaupt wisse man erst nach fünf Spieltagen, wo man stehe. Natürlich meinte Dardai das nur im übertragenen Sinn. Denn nach dem zweiten Spiel und dem 1:2 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg lässt sich zumindest festhalten: Hertha reist als Tabellenletzter zum nächsten Spiel beim FC Bayern München an und steuert mal wieder auf einen Fehlstart hin. 

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