Berlin-Westend - Kurz nach seinem zweiten Amtsantritt als Cheftrainer von Hertha BSC offenbarte Pal Dardai Anfang Februar, dass er eigentlich gerne Tierarzt geworden wäre. In den vergangenen Wochen bewies der Ungar allerdings vielmehr, dass an ihm ein Mathelehrer verloren gegangen ist. Fast täglich jonglierte er mit Zahlen, stellte verschiedene Gleichungen mit unterschiedlichen Variablen auf, an deren Ende immer das gleiche Ergebnis herauskam: der Klassenerhalt. Für die drei Nachholspiele nach der Corona-Quarantäne sollten es vier Punkte sein. Nach dem 1:1 in Mainz am Montag und dem 3:0 (2:0) gegen Freiburg am Donnerstagabend lässt sich festhalten: Hertha ist voll im Soll und dem Ziel ganz nah. „Die Jungs haben sehr diszipliniert gespielt und sind auch nach der Führung aktiv geblieben“, freute sich Dardai. 

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