Berlin - Bei dem einen oder anderen Fußballprofi, den Hertha BSC in den vergangenen Monaten unter Vertrag genommen hat, kann man sich ja immer noch nicht ganz sicher sein, ob er für das ambitionierte Vorhaben, die Blau-Weißen in einen „Big-City-Club“ zu verwandeln, auch der richtige ist. Matteo Guendouzi, der im Oktober auf dem letzten Drücker vom FC Arsenal auf Leihbasis verpflichtet wurde, scheint allerdings über derartige Zweifel erhaben zu sein. Der Franzose war nämlich am Sonnabendnachmittag beim Gastspiel des Berliner Bundesligisten in Mönchengladbach einmal mehr Herthas Bester, nicht nur wegen seines Führungstreffers, sondern auch wegen seiner Lust am Fußballspielen. Guendouzi war jedenfalls maßgeblich daran beteiligt, dass seine Mannschaft beim Champions-League-Klub immerhin zu einem 1:1 kam und damit den leisen Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortsetzen konnte.

Schwer zu deutendes Stadtderby

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