Berlin-Westend - Nein, viereckige Augen hat Pal Dardai noch nicht. Doch Herthas Cheftrainer kann das Ende der 14-tägigen Quarantäne sowie des täglichen Video-Trainings kaum erwarten und brennt darauf, endlich auf den Übungsplatz zurückzukehren. Vom Homeoffice hat der 45 Jahre alte Ungar auf jeden Fall genug, wie er am Montag in einer digitalen Medienrunde offenbarte: „Man kann auch nicht nur die ganze Zeit Fußball gucken. Dann wirst du verrückt.“

Bereits am Mittwoch könnte die Leidenszeit für Dardai, der sich nach einem positiven Covid-19-Test genau wie Co-Trainer Admir Hamzagic und Offensivspieler Dodi Lukebakio zwei Tage vor der gesamten Mannschaft in häusliche Isolation begeben musste, vorbei sein. Entsprechend würde er auch zwei Tage vor seinen Spielern wieder auf freien Fuß kommen – vorausgesetzt sein Corona-Test ist negativ. „Dann darf ich raus und kann die Kabine wenigstens schon mal lüften. Das ist auch schön“, scherzte er.

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