Berlin - Eine Chance hätte es sein können. Eine Chance für die Spieler, die in den vergangenen Wochen eher Neben- statt Hauptdarsteller bei Hertha BSC gewesen sind. Am Ende eines DFB-Pokalabends bei Preußen Münster aber mussten es dann doch die Spieler richten, die am sportlichen Aufschwung zuletzt so maßgeblich beteiligt waren. Wenig glanzvoll war das, was die Berliner beim sicher klingenden 3:1 (1:1)-Zweitrunden-Erfolg gegen den Viertligisten über weite Strecken, selbst in einer zweiten Hälfte in Überzahl, zeigten. Ein schweres Pokalspiel hatte Pal Dardai gesehen. Denn: „Gegen eine Mannschaft in Unterzahl muss man ein, zwei Kontakte spielen, aber durch die Beweglichkeit des Gegners war das schwierig“, sagte der Trainer nach dem Spiel.

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