Neuruppin - Plötzlich ging alles ganz schnell. Nach einem Einwurf kontrollierte Suat Serdar den Ball mit dem ersten Kontakt, drehte sich um die eigene Achse und am Gegenspieler vorbei, stieß in den Strafraum hinein, dann noch eine kurze Köpertäuschung und es folgte ein strammer Schuss aufs Tor. Zwar zischte der Ball knapp am Pfosten vorbei, doch die Szene, die sich am Mittwochvormittag im Trainingslager von Hertha BSC in Neuruppin ereignete, lieferte viele Argumente, warum die Berliner den viermaligen deutschen Nationalspieler unbedingt wollten und ihn schließlich für rund sieben Millionen Euro verpflichteten. 

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