Berlin - Bruno Labbadia hat als Spieler bereits viel von Deutschland gesehen. Für acht Profi-Klubs schnürte der ehemalige Stürmer seine Schuhe in der Bundesliga. Dabei lernte der 54-Jährige einige der lebenswertesten Städte der Bundesrepublik wie München oder Hamburg kennen. Bielefeld sucht man in diesem Ranking vergebens. Dabei soll sich eine Reise durchaus lohnen. „Wer noch nicht dort war, hat etwas versäumt“, erklärt Labbadia. Kein schlechtes Wort könne er über die Stadt sagen. Auch seine Erinnerungen an seine Zeit bei der Arminia von 1998 bis 2001 seien durchweg positiv. Kontakt nach Ostwestfalen besteht bis heute, auch deswegen freue er sich über Bielefelds Rückkehr in die Bundesliga. „Wir haben immer noch eine enge Verbundenheit dorthin, weil mein Schwiegersohn aus Bielefeld kommt“, verrät Herthas Cheftrainer vor dem Duell bei der Arminia (Sonntag, 18 Uhr). Doch nicht nur für Labbadia wird die Reise in den Nordosten Nordrhein-Westfalens eine Reise in die Vergangenheit. Erinnerungen an die Arminia und das Stadion auf der Bielefelder Alm hat auch Hertha BSC. Allerdings nicht die besten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.