Berlin/Westend - Es war das I-Tüpfelchen auf einer aus Sicht von Hertha BSC völlig verkorksten Dienstreise. Erst gegen drei Uhr nachts waren Spieler und Trainer nach der 0:2-Niederlage im Freitagabendspiel bei der TSG Hoffenheim zu Hause. Suat Serdar, ebenso wie Peter Pekarik per Losverfahren zur Dopingprobe bestellt, wurde dagegen nicht rechtzeitig fertig und musste die Nacht im Kraichgau verbringen. „Wir haben sehr lange gewartet. Aber irgendwann mussten wir los, sonst wären wir mit dem Charterflieger nicht mehr zurückgekommen“, erklärte Cheftrainer Pal Dardai nach der Rückkehr in Berlin. 

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