Berlin - Sie wollten die Mini-Serie von drei Spielen ohne Niederlage ausbauen und durch einen Sieg endlich in höhere Gefilde der Tabelle vorstoßen. Stattdessen bleibt Hertha BSC nach dem trostlosen 0:0 gegen den Tabellenvorletzten 1. FSV Mainz 05 im Mittelfeld des Tableaus hängen. Null Schüsse auf des Gegners Tor in neunzig Minuten, entsprechend enttäuscht war Stürmer Krzysztof Piątek nach der Partie. „Es war schwierig. Wir haben zwei Punkte verloren. Mainz hat mit fünf Verteidigern gespielt und uns das Leben schwer gemacht.“

Nur drei Tage nach dem 1:1 in Mönchengladbach und fünf Tage vor dem letzten Spiel des Kalenderjahres in Freiburg am Sonntag, setzte Hertha-Trainer Bruno Labbadia gegen die Mainzer erstmals in dieser Saison auf ein Duo in der Startelf, das Hertha über seine spielerische Finesse weiter Auftrieb verleihen sollte. Spielmacher Matheus Cunha, zurück nach Gelbsperre, durfte gemeinsam mit seinem temporären Stellvertreter Javairo Dilrosun das blau-weiße Spiel ankurbeln. Dazu erhielten Rechtsverteidiger Deyo Zeefuik und Rekordeinkauf Lucas Tousart neue Bewährungschancen. Die Dauerbrenner Peter Pekarik, Vladimir Darida und Dodi Lukebakio, die bisher stets in der Startelf standen, nahmen dafür zunächst auf der Bank Platz.

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