Berlin-Westend - Ein Blick in die Gesichter der Profis von Hertha BSC verriet nach Abpfiff alles. Durch das 0:0 gegen Arminia Bielefeld verpassten die Berliner die perfekte Woche nach der 14-tägigen Corona-Quarantäne und damit den großen Befreiungsschlag. Auf die ansprechenden Leistungen beim Remis in Mainz (1:1) und beim 3:0-Sieg gegen Freiburg folgte am Sonntagabend eine zerfahrene Partie gegen den direkten Tabellennachbarn aus Ostwestfalen. Damit bleibt Hertha weiter mittendrin im Abstiegskampf. Allerdings hat das Team von Trainer Pal Dardai bereits am Mittwoch im letzten Nachholspiel auf Schalke (18 Uhr, Sky) die Möglichkeit, sich vor den beiden letzten Spieltagen noch in eine bessere Ausgangsposition zu bringen. Dardai, der nach Spielschluss probierte, jeden einzelnen seiner Spieler abzuklatschen und aufzumuntern, war entsprechend zufrieden: „Ich weiß, wie die Jungs denken. Aber wir müssen das akzeptieren. In unserer Situation zählt jeder Punkt.“ Und: „Das nächste Spiel ist unser Joker. Ziehen wir den, sieht alles gut aus.“

Acht frische Kräfte im Hertha-Team

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