Berlin-Westend - Plötzlich herrschte Alarmstimmung bei Hertha BSC. Ein lauter Schrei, und Kevin-Prince Boateng lag zum Ende der Trainingseinheit auf dem Boden. Physiotherapeut Michael Becker eilte besorgt über das Feld, doch Boateng sprang schnell wieder auf. „Kleiner Scherz, ich wollte dich mal sprinten sehen“, flachste der mittlerweile 34 Jahre alte Junge aus dem Wedding, der damit die Lacher auf seiner Seite hatte.

Keine Frage, da sorgt jemand für gute Stimmung. Und das seit Tag eins seit seiner Rückkehr nach 14 Jahren. Denn trotz seines Wandels vom Rüpel zum eloquenten TV-Experten, seinen Hang zur Extrovertiertheit hat Boateng gewiss nicht verloren. Nach seiner digitalen Witzelei mit Unions Max Kruse beschallte er im Trainingslager in Neuruppin das schicke Teamhotel mit Hits der Backstreet Boys und spendierte dem ganzen Team einen Grillabend – und kommt so bei seinen Kollegen gut an.

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