Berlin - Als Trainer von Hertha BSC hat Bruno Labbadia in seiner kurzen Amtszeit bereits allerhand erlebt. Ein Gefühl, das ihm dabei jedoch nur einmal vergönnt war, ist das Gefühl der Serie. Nachdem er von seinen Vorgängern Ante Covic, Jürgen Klinsmann und Alexander Nouri kurz vor Ostern und mitten in der Corona-Zwangspause eine verunsicherte Mannschaft übernahm, startete er die Mission Klassenerhalt mit zwei Siegen in Hoffenheim und im Prestigeduell gegen den 1. FC Union. Seitdem spielt Hertha konstant inkonstant, weshalb die Berliner auch in dieser Saison weit hinter den eigenen Ansprüchen hinterherhinken. Nun soll es nach dem 3:0-Sieg gegen Schalke in Bielefeld (Sonntag, 18 Uhr) mal wieder so weit sein. „Eine Serie gibt der Mannschaft mehr Selbstvertrauen“, erklärt Labbadia, der in dieser Woche die Auswirkungen des Auftaktsiegs gespürt hat. „Es war eine gewisse Leichtigkeit zu spüren“, berichtet Labbadia und fordert: „Diesen Schwung wollen wir mitnehmen und unbedingt das zweite Spiel in Folge gewinnen.“

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