Berlin - Nach dem 0:6 bei RB Leipzig müssen sich alle beim Hauptstadtklub vorgekommen sein wie die abgewatschte CDU nach der Wahl. Doch Bundestag und Bundesliga haben unterschiedliche Ergebnis-Frequenzen. In der Politik gibt es echtes Zählbares nur alle vier Jahre. Im Fußball jede Woche. Statt Wahlkampf mit Worten gibt es den physischen Kampf mit Ball und Gegner. Die einzige Sprache, die zählt, ist die Körpersprache und bei der hatte Herthas Manager Fredi Bobic vergangene Woche beim Debakel in Leipzig bei den blau-weißen Profis das Aufbäumen vermisst. Am Sonnabend, um 15.30 Uhr haben die Spieler bei der Heimpartie gegen den Tabellenfünften SC Freiburg wieder die Wahl: Gemeinsam kämpfen und spielen oder wieder verlieren.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.