Berlin-Westend - Es ist ein trauriges Bild. Seit dieser Saison und der Teilrückkehr der Zuschauer blieb die Ostkurve im Olympiastadion, dort wo vor allem die Ultras für Stimmung sorgen, leer. Daran wird sich voraussichtlich auch beim nächsten Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (Sonntag, 15.30 Uhr, Dazn) nichts ändern. Hertha BSC lässt zwar dank der Anpassung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erstmals bis zu 37.500 statt der bisher erlaubten 25.000 Zuschauer ins Olympiastadion und kündigte auch an, die Ostkurve wieder zu öffnen. Doch die organisierte Fanszene pocht wohl weiter auf eine Vollauslastung und lehnt eine Teilöffnung nach wie vor ab. Die neue größere Kapazitätsgrenze dürfte also wenig an der Haltung der Ultras ändern.

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