Meppen - Pal Dardai offenbarte, dass er vergangene Saison, nachdem er das Amt des Cheftrainers von Hertha BSC bereits ein zweites Mal in akuter Abstiegsnot übernahm, stets mit Bauchschmerzen in die Kabine gegangen sei. Das drohende Magengeschwür sei jedoch nach dem geschafften Klassenerhalt und insbesondere nach der verletzungsfreien und geräuschlosen Vorbereitung auf die neue Spielzeit verflogen. Nach dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison und dem knappen 1:0 (0:0) beim SV Meppen in der ersten Pokalrunde lässt sich festhalten: Von einem erneuten Magengrummeln ist Dardai nicht allzu weit entfernt. Es bleibt weiterhin viel Arbeit. „Das war ein Pokalfight“, erklärte der Ungar nach Abpfiff. „Wir haben Meppens Druckphase überlebt und es spielerisch gelöst. Mit der Kleinigkeit, mit der Ecke, haben wir gewonnen.“

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